Dezember 2009:SGS liefert Getriebenachbauten fünf Wochen vor Zieltermin

Die neuen Getriebe lassen sich ohne Umbaumaßnahmen sofort montieren.

St. Ingbert, 22.12.2009 - Ein Typenschild, zwei Fotos und ein enger Zeitrahmen: Das waren alle Informationen, die SGS zu fünf Kegelstirnradgetrieben bekam, die heute an den Betreiber einer Umschlaganlage in Kasachstan ausgeliefert werden – fünf Wochen vor dem gesetzten Zieltermin. SGS erfüllte damit einmal mehr das Unternehmensmotto „Für unsere Kunden setzen wir alles in Bewegung!“

Entsprechend der Kundenforderung müssen die neuen Getriebe ohne zusätzliche Umbaumaßnahmen der bestehenden Anlage in diese eingebaut werden und die alten TGL-Getriebe aus Lieferungen der ehemaligen DDR 1:1 ersetzen. Sie sind in der exakten Getriebeübersetzung als auch bei der Realisierung der vorhandenen Anschlussmasse maßgeschneidert auf den Kundenbedarf.

„SGS hat aus den spärlichen Informationen die Getriebenachbauten neu geplant“, erläutert Hackenberger. Hilfreich für die Saarländer war hierbei ihr reicher Erfahrungsschatz. „Die neuen Getriebe haben wir nach dem aktuellen Stand der Technik und für diesen spezifischen Anwendungsfall komplett neu aufgebaut“, umreißt Hackenberger die von SGS durchführte Konstruktion.

Die vorgezogene Lieferung war dem Kunden besonders wichtig, da die alten Getriebe die noch erwartete Standzeit nicht mehr einhielten und früher als geplant ausgetauscht werden müssen.

„Wir freuen uns und sind sehr zufrieden, dass SGS ohne Einwände unserem Wunsch entsprochen hat und die neuen Getriebe deutlich vor dem Zieltermin liefern kann“, so der Endkunde. Die Arbeiten seien sehr professionell ausgeführt worden, weitere Aufträge an SGS sind bereits besprochen.



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